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Kunst im Café

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Ansprechpartner:
Markus Fricke, 07 11 / 4 40 07 49 - 74

»Bilder meiner neuen Heimat?«
Fotoprojekt

Donnerstag, 1. Juli bis Samstag, 30. Juli

D A S  P R O J E K T
20 Flüchtlinge fotografieren ihr Leben in Stuttgart - ihre neue Heimat?
Jeder von ihnen hatte eine analoge Einwegkamera mit 27 Bildern.
Was ist für sie wert festgehalten zu werden?

A U S S T E L L U N G
vom 01. Juli bis 30. Juli 2016 im Forum Café

V E R N I S S A G E
Sonntag, 03. Juli, 11:00 Uhr
Tanzperformance von Zohreh Ahmadian
Musik von Joules Fuchs

Anna Gruber-Schmälzle und
Silvia Ketterer

Kunst Werk Natur

Freitag, 16. September bis Donnerstag, 27. Oktober
Vernissage: Sonntag, 18. September, 11.00 Uhr

Die Natur mit ihrem Wandel von Wachstum, Entfaltung, Reifen und Vergehen und ihrer unerschöpflichen Vielfalt an Formen und Farben sind Ausgangspunkt und Quelle der Inspiration.
Anna Gruber-Schmälzle beschäftigt sich seit 2009 mit dem Herstellen von und dem Malen mit Pflanzenfarben, seit letztem Herbst kommen Arbeiten mit Kastanienblattstengeln hinzu. Sie leitet u. a.
Kurse und Schulprojekte.
Bei Silvia Ketterer entstehen seit 2005 Gemälde, Collagen und Skulpturen – oft aus und mit Gefundenem aus der Natur. Ihr besonderes Interesse gilt in jüngerer Zeit beweglichen Objekten und deren Wirkung im Raum.

Wenzel Ziersch

Aus Wort wird Bild

Freitag, 9. Dezember bis Donnerstag, 9. Februar 2017
Vernissage: Sonntag, 11. Dezember, 11.00 Uhr

Aus Wort wird Bild,
Schreiben wird zum Bilden,
wird Gegenbild, Einschreibung und Übung,
wird Bewegungsform, wird »Morphologie«.

Wenzel Ziersch, geboren 1965 in München, lebt und arbeitet in Holzhausen am Ammersee. Seit 1996 ist sein Werk in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen.
1996 hat Wenzel Ziersch das Schreiben als Medium für das Schaffen seiner Bilder entdeckt. Nacheinander entstanden drei Werkgruppen, die mit »Gegenbild«, »Einschreibung«, »Übung« betitelt wurden, und eine weitere Werkgruppe, in der Text in Bewegungsformen übertragen wurde, die »Morphologie«.
Es sind Schriftbilder aus dicht aneinandergereihten Worten, die auf Plexiglas mit Tusche und auf weiß grundierte Holzplatten und Papier geschrieben oder aus der vorher angelegten schwarzen Beschichtung herausgekratzt werden.

Ton Hafkamp

Zeichnungen und Gemälde

Freitag, 28. Oktober bis Donnerstag, 8. Dezember
Vernissage und Buchvorstellung: Sonntag, 30. Oktober, 11 Uhr

Die Kunst Ton Hafkamps liest sich wie eine Psychografie. Mit 21 erhält er die Diagnose Schizophrenie, mit 27 folgt die Einweisung in die Psychiatrie. Die Diagnose wird sein lebenslanger Feind, aus Angst vor Stigmatisierung verschweigt er sie. Jahre später setzt er alle Medikamente ab. Sein Antrieb: die Kunst und sein unbeugsamer Wille. Durch die Freundschaft mit Karin Anema gelingt es ihm, sich der Welt neu zu öffnen. Karin Anema stellt am Tag der Vernissage die Biografie Ton Hafkamps vor: »Heute kauf ich alle Farben« (Verlag Urachhaus).